Fehler? Alle!

Die Auseinandersetzung mit der journalistischen Performance bei der Germanwings-Katastrophe dauert an. Bei einer Veranstaltung des Grimme-Instituts in Zusammenarbeit mit Presserat, der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in verdi-NRW und Landesanstalt für Medien NRW (LfM) in Düsseldorf brachte Mika Baumeister, ehemaliger Schüler der betroffenen Schule in Haltern und Autor eines vielzitierten Blogs, die journalistische Performance auf einen kurzen Nenner: „Nicht nur die Privaten sind die „Bösen”, (…) fast alle haben Fehler gemacht.” Petra Tabeling, Trainerin der Initiative Nicht Schaden und Podiumsteilnehmerin, warf die Frage auf, ob es in Gesprächen mit Betroffenen unmittelbar nach einem solchen Ereignis überhaupt verwertbare Informationen geben kann. Berichte zur Diskussion stehen auf den Seiten des Grimme-Instituts, der dju bei ver.di-nrw oder auch der Landesanstalt für Medien (LfM).

Original veröffentlicht am 25. Oktober 2015 auf Nicht Schaden.

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